Alma ist ein Mensch. Seit der Trennung von ihrem Partner lebt sie allein und verspürt keinerlei Sehnsucht, diesen Zustand zu ändern. Sie forscht als Wissenschaftlerin am berühmten Pergamon-Museum in Berlin, im Bereich der Keilschriftforschung hat sie sich mit ihrem Team einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Nichts läge der unsentimentalen Alma ferner als sich eine Maschine zuzulegen, die ausschließlich darauf programmiert ist, der perfekte Partner für sie zu sein. Aber als ihr Dekan sie um ein Gutachten bittet, willigt sie ein, drei Wochen lang mit Tom zu leben, einem humanoiden Roboter, dessen selbstlernender Algorithmus nur einen Zweck hat: Sie glücklich zu machen. 

Maren Eggert wurde 1974 in Hamburg geboren. Ihr Schauspielstudium absolvierte sie an der renommierten Otto Falckenberg-Schule in München. Von 1998 bis 2000 gehörte sie unter Leander Haußmann zum Ensemble des Schauspielhaus Bochum, von 2000 bis 2009 war sie Mitglied des Ensembles am Thalia Theater Hamburg. 2002 erhielt sie den Boy Gobert-Preis der Körber-Stiftung, 2007 den Ulrich Wildgruber-Preis und 2008, zusammen mit Matthias Brandt, den Kritikerpreis für den Film „Die Frau am Ende der Straße“ (Regie: Claudia Garde). Auf der Berlinale 2019 erhielt ICH WAR ZU HAUSE, ABER …, in dem sie die Hauptrolle spielte, den Silbernen Bären für die Beste Regie. Seit 2009 ist sie am Deutschen Theater Berlin engagiert. Darüber hinaus ist sie regelmäßig im Fernsehen und auf der Leinwand zu sehen. 



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